Beiträge von eetarga

    Ist der Zylinder nicht von Gilardoni? Am Ende sollte man denen einfach mal ein Email direkt schicken, am Ende kommt da noch eine Antwort!

    Können ja nich alle Italiner Schlampen im After-Sales Service sein, irgendwo könnte sich da ja doch eine qualifizierte Fachkraft verstecken...

    Nur mal so am Rande Falko, das ist kein Motor, der in dem Sinne für Vollgas gebaut wurde.

    Du kannst da irgendwo eine max. Drehzahl haben, aber das ist Theorie. Da kommt ein Punkt der abriegelt.


    ich erspare es mir jetzt hier die Kolbengeschwindigkeit bei dem Vogel zu errechnen. Aber da gibt es Grenzen, gerade beim Einzylinder.

    Ich würde mal behaupten, ob du 10 Minuten im Dauerbetrieb die Kiste bei 6200 Up/min oder 7xxx fährst, dem Motor dürfte das gar nicht gefallen.


    Ich habe hier ja diverse Pferde im Stall, Selbst die Top-Rotax 650er bzw. 560er/348er sind nicht dafür geeignet. Wenn ich eine Kreissäge will, dann nehme ich die 750er Kawa, da darf der DZM dann auch ins Fünfstellige.

    Also wenn da im üblichen Stil von SWM weitergewurstelt wird, dann mal herzlichen Glückwunsch.


    Ich finde die Sportster Kopie nicht unattraktiv, sowas paßt für 10 Scheine schon in die Welt. Dazu gehört aber

    bei so einem Gerät nun wirklich Service und ET Versorgung, sprich ein kompletter After-Sales-Service.


    Und den sehe ich aktuell nicht.


    Eine 4 bis 500erder so aus dem Supermarkt, wie die 440er Modelle mag ja noch gehen. Aber alles was dann kommt, das läßt sich doch mit Stückzahl nicht einfach in den Markt prügeln. Egal was die da in Italien oder China denken...

    Das Ding ist so überflüssig wie KGE für Migrantenpolitik.

    Du kannst das direkt in den Luftfilterkasten legen.

    Aber, dann könnte es passieren, daß du den Filter da zukleisterst.

    Achte einfach drauf, das du den Schlauch hinter dem Luftfilter plazierst.

    Es gab da für die Rotax Motoren 348 und 500/560 so Filtersammelstücke, da soll sich das Öl am Filtergewebe verfangen und dann später

    "irgendwie" zurücktropfen.

    Wenn man also wirklich meint, daß man das Weltklima retten will und die Ölverseuchung der Natur stoppt, dann kann man ja im Zweifel so ein Filterteil irgendwie dazwischenfummeln.


    Ich fidne an dieser Stelle so eine Art Zwangsentlüftung ins Freie am besten, die gibt es z.B. für große Getriebe, die sich erwärmen, da strömt diese aromatische Luft einfach ins Freie. Guzzi hatte sowas früher auch mal auf den Motorblöcken.

    Ich würde den Ölwechsel irgendwo zwischen 500 bis 1000 km ansetzen.

    Kenne aber die Vorschriften für die 125er nicht.


    Bei den 440er Honda-Clonen in den Classic Modellen sagt SMW 1000 km.

    Drehzahl ist das Eine, achte aber auch die Temperatur des Motors. Schön ruhig und sinnig bis die Betriebstemperatur auch wirklich erreicht ist.

    Und "schnell" Ölwechseln mit Filter, halte dich da eng an die Vorschriften, Raus mit der Einfahrbrühe und dem Filter der ja eventuell Fertigungsrückstände herausgefiltert hat. Mache dir den Spaß, laß den alten Ölfilter in ruhe ausbluten und schneide ihn mal auf, dann siehst du was da an Abrieb und sonstigem Scheiß hängengeblieben ist.

    Nichts für ungut Pittster, aber hier hast du einen kleinen Denkfehler drin (oder unglücklich formuliert).


    Ventilspiel maximieren, also ein möglichst am oberen Wert liegendes Ventilspiel

    (um das 100 % ig klar zu stellen, Differenz zwischen Ventilbetätigung und Venilschaft maximal groß)


    bewirkt vielleicht einen reduzierten Gaswechsel, pro wäre die Abkühlung durch den Ventilsitzring und die bessere Setzung des Ventils im Ventilsitzring - wodurch eben ein Durchbrennen tendenziell verhindert werden kann. Bei thermischer Spitzenbelastung ist der kritische Moment weiter herausgeschoben, selbst bei maximaler "Ausdehnung" der Komponenten wird ein Ventilabriß oder ein ein Durchbrennen verhindert. Auch hat man beim Verschleiß im Ventilsitzringbereich einfach mehr Reserve, daß das Ventil noch richtig sauber schließt.


    Ventilspiel minimieren, also ein möglichst kleiner Wert zwischen Ventilbetätigung und Ventilschaft

    (um das 100 % ig klar zu stellen, Differenz zwischen Ventilbetätigung und Venilschaft maximal klein)


    bewirkt vielleicht einen verbesserten Gaswechsel, contra wäre aber die verminderte Abkühlung durch den Ventilsitzring und die schlechtere Setzung des Ventils im Ventilsitzring - wodurch eben ein Durchbrennen tendenziell erfolgen kann.


    Wenn es dann thermisch eng wird, bei Spitzenbelastung, dann kann der Ventiltrieb eben hier auch unter Spannung geraten, Das Ventil setzt sich nicht mehr und irgendein Beteiligter ist beleidigt und wird richtig böse randalieren.


    Ich glaube wir sind uns einig, daß im Rennmotorenbau tendenziell, weil man den Motor ja quasi laufend "offen" hat, schon eher an den minimalen Wert herangegangen wird. Eventuelles Verringern des Ventilspiels wird dann ja auch sofort bemerkt und kann korrigiert werden.