Ich erlaube mir hier mal ein paar Zeilen.
Fakten - eine Nockenwelle zerreisst es nicht!
Die kann brechen, deren Nocken verschleissen oder die Nockenwellenlagerung fressen.
Ergebnis? Die Nockenwelle ist tot. In deinem Fall aber, was ist mit der Nockenwellenlagerung im Zylinderkopf?
Dann - reparabel ist so ziemlich alles auf diesem Planeten, such mal Bilder von einem MB SL 300 der aus einem See gezogen wird, da bauen Leute aus 2m² Blech und Fragmenten ein Auto.
Also die Aussage von deinem Mechaniker ist Schwachsinn und einfach flaches Gerede.
Nur mal als Sidekock. Der Schaden hat definitiv Spuren, also Abrieb und Späne, im Ölkreislauf hinterlassen.
Also müssen alle ölführenden Teile gereinigt werden, das ist bei deinem Bike auch der Öltank, dessen Anschlüsse und Leitungen, usw.
- alleine da laufen etliche h durch, wenn das vernünftig gemacht wird.
Ein Folgeschaden an der Ölpumpe, Probleme bei sensiblen Lagerstellen wie Kurbel- und Pleuellagern, oder rückwärts gedacht, Vielleicht war die Ölpumpe kaputt und die Nockenwelle war der erste Verlierer? Das heisst aber nicht, das die anderen Teile im Motor gewonnen haben. Fragen über Fragen...
Ich würde an deiner Stelle wohl am ehesten über ein Schlachtmotorrad nachdenken. Du brauchst "nur" den Motor, alles Andere kannst du weiterverkaufen.
Aber das ist alles ein reines Rechenexempel. Ich will da nicht reinreden.