Beiträge von Wolli

    Ich würde in jedem Fall die CB 500 x wählen. Salopp gesagt: Da weisst du was du hast. Die Maschine ist superkomfortabel, hat einen prima (fast) unkaputtbaren Motor und Ersatzteilversorgung wird nie ein Problem werden. Ich würde die Honda auch der KTM vorziehen, die m.E. zuviel elektronischen Schnickschnack mitführt, den kein Mensch braucht. Ausserdem ist sie deutlich unkomfortabler. Ich fahre selber seit 2012 eine 390er Duke. Ein absolutes Spassgerät auf kurvigen Strecken. Aber die Indienqualität???? Nicht mit Honda zu vergleichen. Mein Vorteil: Ich mach an meinen Motorrädern alles selbst.

    Gruss Wolli

    Wer sein Moped über die Wintermonate nicht oder nur sehr wenig bewegt, sollte die E10-Brühe leerfahren (zieht durch den Alkoholgehalt Wasser) und den Tank mit Super oder besser Superplus volltanken. Dies ist in jedem Fall bei Metalltanks zu empfehlen.


    Gruss Wolli

    Da werden Motorradfahrer ständig mit Restriktionen, Fahrverboten, Streckensperrungen und öffentlichen Anfeindungen konfrontiert, nur weil einige hirnlose Knalltüten meinen, mit ihrem spätpubertären Verhalten den Rest der Bevölkerung tyrannisieren zu müssen.

    DANKE!!!!:cursing::cursing::cursing::cursing::cursing:

    Um das lästige Kettenschmieren zu vermeiden, habe ich (mal wieder) einen Kettenöler gebaut. Im Gegensatz zu früheren Ausführungen habe ich diesmal auf eine Dosiereinrichtung verzichtet, die nur ein zusätzlicher Störfaktor ist und eigentlich auch überflüssig ist. Die "Regelung ist ganz simpel: Absperrventil auf, Kette wird geölt, Ventil zu: Ölung stoppt. Die festgelegt Dosierung erfolgt über eine Drosseldüse, die einfach in die Schlauchleitung eingesetzt wird. Der Durchmesser der Drosseldüse wurde empirisch ermittelt. Dafür habe ich den Vorratsbehälter (100 ccm angebraucht an der oberen Soziusrastenbohrung)) mit der gleichen Höhendifferenz und der gleichen Schlauchlänge wie am Moped auf der Werkbank fixiert. Ziel war, eine Tropfrate von ca. 4 /min. zu erreichen. Das reicht auch für Regenfahrten (Öler ist im Dauerbetrieb).

    Bei trockener Strasse reicht eine Ölungsdauer von ca. 15 min. aus, um die Kette gut zu ölen. Dann wird der Öler abgeschaltet. So lassen sich locker 200-300 km bis zur nächsten Ölung fahren. Simpel, unkompliziert und nicht störungsunanfällg.


    Als Öl verwende ich Getriebeöl SAE 80/90. Das hat sich schon früher in Versuchen als die beste Lösung erwiesen. Am Kettenblatt sitzt ein Verteiler, der beide Seiten benetzt. Der zugehörige Halter ist aus Alublech gebogen und am unteren Federbeinauge verschraubt.










    Gruss Wolli