in Varese gibt es sicher Leute, die wissen wie man richtig an die Sache rangeht, aber das will kein Chinese hören. Die Mentalität ist "mach was ich dir sage". Ich musste auf meine chinesischen Manager auch verbal einpruegeln, damit sie endlich den Mitarbeitern zuhören und sinnvolles abgreifen, aber da könnte man ja Gesicht verlieren, wenn der Untergebene, ne bessere Idee hat als man selbst.
Beiträge von shuben
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.... mal mein Senf dazu direkt aus China....
Wenn in China noch die Staatskader am Werk sind und bei XinYuan(=Shineray) regieren, herrscht dort eine "mal anschieben und dann vergessen" Mentalitaet. Man will nur fuer den Moment glaenzen um die Karriere voranzubringen und dann ist man eh nicht mehr auf dem Job wenn "the shit hits the fan". XinYuan ist ne Staatsbude, Die Sandardeinstellung ist Verkaufen und Handeln , nicht langfristige Pflege von Image, Marke und Kunden.Anders sieht das IMO bei Firmen wie CFmoto aus, die in Privathand sind und wo das Management z.B. von KTM lernt, und ne Menge juengerer Leute aus westlichen Elite Unis am Start sind. Da kann das durchaus was werden.
Das betrifft auch nicht nur die Fahrzeugindustrie. Wir haben in unserem Chinawerk eine Drehbank eines staatlichen Herstellers, die nach 5 Jahren paar kleine Problemchen hatte, die sich ueber Service beheben lassen. Die Antwort des Herstellers, .... 5 Jahre alt, .... Service? Kauf doch besser ne Neue. Wir haben es dann selbst gerichtet ....
Diese Mentalitaet herrscht im uebrigen auch bei Privatleuten. Die verschulden sich und kaufen fuer richtig Asche ne Villa ... und lassen sie dann verrotten, weil man kein Geld fuer Instandhaltung ausgeben will , und nur auf die Wertsteigerung spekuliert hat. Ich habe so ein Haus gemietet und schlage mich jaehrlich mit meinem Landlord rum, weil er noch nicht mal das Holz auf der Terrasse streichen lassen will. Von irgendwelchen Fassadenschaeden, etc will ich gar nicht erst reden.
... sorry fuer den langen Text ... -
Ja, genauso wuerde ich das auch machen. Also ich glaube auch, dass das mit dem Besen fressen nix wird. 🤣
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Beim Geber würde ich die Dichtung samt Dichmasse auf beiden Kontaktflächen verbauen. Hat bei mir prima funktioniert. Beim Tankverschluss geht das auch mit O Ring prima. Da muss man allerdings aufpassen , dass der Ring sauber in der Nut sitzt, und die tankseitige Kontaktfläche plan und sauber ist. (Ich hab den Stutzen bestimmt schon 20mal runtergeschraubt, weil ich bisher zu faul war , mir fuer die Schläuche Schnellanschluesse zu besorgen 😀
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ich könnte mir vorstellen, dass es mit der Ölverteilung auf den Scheiben zu tun hat. Denn im Stillstand kriecht das Oel nach unten. Dann ist die untere Hälfte der Kupplung anders beoelt als die obere was bei Start vielleicht zu verschiedenen Reibwerten und dadurch zu Aufbau einer Amplitude fuehrt. Man koennte versuchen mit den Kupplungsfedern zu spielen und staerkere/schwaechere einbauen.
Aus Erfahrung habe ich gelernt, dass der Einfluss der Federn nicht unbedeutend ist.
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Ja, kommt (selten) schon mal vor. Bei mir passiert das im Winter bei geringen Temperaturen, wenn ich im Kaltzustand etwas zu ruppig anfahre.
Das geht bei mir aber bei warmem Motor weg. Ich habe irgendwo mal gelesen, es haette mit den Nutenoberflaechen am Kupplungskorb zu tun.
Man kann das wohl mit ner feinen File nacharbeiten und eventuelle Grate entfernen (ob's stimmt ....).Aber ich ignoriere das und bin halt im Winter im Kaltzustand jetzt etwas geschmeidiger. Das hatte meine RS500R uebrigens auch.
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Ich nehme schon mal Starthilfe vom Auto, aber ich gehen dann von der Autobatterie immer ueber die Motorradbatterie, weil dann immer noch die Sicherung im Kreislauf ist, nie im Bypass. So habe ich in 40J noch nie was abgeraucht.
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Meiner Meinung nach sollte das keine Rolle spielen, den die Sekundaeruebersetzung ist doch nirgendwo eingetragen, oder?
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die Antwort hast du gerade oben selbst gegeben. Wenn das Ritzel masslich gleich ist, an der Motorgehaeusegeometrie nichts anders ist u d der alte KNZ keine Probleme machte, kann es nur am neuen geometrisch variierenden KNZ liegen.